Innovationen, also Neuerungen, zu initiieren und einzuführen gleicht oft einem Hürdenlauf. Comelli1 (2006) fasst die Hürden in zwei Fragen zusammen:

  1. Auf welche Veränderungssignale soll bzw. muss die Organisation eingehen (rechtzeitig, um nicht überrollt zu werden und sich nur noch anpassen zu können)
  2. Wie betreibt man die für notwendig erachteten Anpassungs- bzw. Veränderungsprozesse?

In dieser Reihe werde ich auf Möglichkeiten eingehen, Antworten auf die beiden Fragen zu finden. Der Fokus meiner Betrachtung liegt dabei auf dem innovierenden Menschen, jedoch in seinem Spannungsfeld zur Organisation. Ich spanne einen Bogen vom Innovationsimpuls, über den individuellen Kreativitätsprozess und dem gemeinsamen Innovieren im Team hin zu den organisationalen Faktoren wie Kultur und Struktur. Innovationen umfassen immer das ganze Unternehmen und so spielt auch die Qualität der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit eine Rolle vor allem für die Durchsetzung und Umsetzung von Innovationen.

1Comelli, G. (2006). Organisationsgestaltung- und Entwicklung. Kurs 77367-9-01-S1. Hagen: FernUniversität.

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